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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>So auch Manager Jörg Schmadtke, der genau weiß, was dieser Erfolg für die leidgeprüften Fans des Geißbockvereins bedeuten würde: „Eine ganze Generation an Fans hat dies nicht mehr erlebt, wir haben es uns alle verdient, sie aber ganz besonders.“  <p> Das sieht auch Defensiv-Mann Matthias Ostrzolek so: „Mir wäre es lieber, wir gehen in Führung und müssen nicht immer hinterherlaufen.“  <p>  In der Saison 2015/16 war die „alte Dame“ die sechsbeste Heimmannschaft und in der Vorsaison belegte sie in der Heimtabelle Rang 5. Dabei wurden die ersten sechs Heimspiele sogar allesamt gewonnen. <p> Der zweite Tabellenplatz ist die Krönung einer bis dato starken Saison unter Urs Fischer. Der Schweizer will den Flow nun auch ins Auswärtsspiel von Union Berlin bei Hertha BSC mitnehmen, das Derby wird jedoch nichts an der aktuell klaren Antwort nach der Nummer 1 in Berlin verändern. <p>  für die hier mindestens prognostizierten 3 Treffer hatte der Sport-Klub bei seinen letzten 3 Pflicht-Gastspielen in Sinsheim immerhin bereits ganz im Alleingang gesorgt!  </pre>


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<pre>Beide Teams sind zwar für ihre offensive Spielweise bekannt, der FC Bayern hat in der Ferne jedoch nur 16 Tore in seinen sieben Liga-Spielen erzielt, in den sieben Heimspielen der Borussia fielen insgesamt gar lediglich 17 Treffer.  <p> Nach dem Auftakt geht es für die 18 Bundesligisten gleich mit einer englischen Runde weiter. Im Vordergrund steht dabei, erst einmal so richtig im Jahr 2023 anzukommen.  <p>  Insbesondere dank der seit dem Jahreswechsel daheim eingefahrenen fünf Siege und zwei Unentschieden wurde die 39-Zähler-Marke bereits mit dem 1:0-Erfolg gegen Gladbach in der 28. Runde geknackt — eine solide Ausbeute, die bislang noch immer zum Erhalt der Klasse reichte. <p> Das Abschieds-Doppel wird eingeläutet! Nur noch zwei Spieltage in der Bundesliga stehen an den kommenden zwei Wochenenden an, ehe auch die letzte Entscheidung fallen muss. <p>  Die Wettfreunde gehen davon, dass auch diese Partie eine recht zähe und äußerst ausgeglichene Angelegenheit wird, in der erstmal eine kompakte Defensive das oberste Gebot sein wird.  </pre> 


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<pre> Mit ihrer kitschigen Makellosigkeit könnte die zurückliegende Woche des HSV geradewegs einem billigen Groschenroman entsprungen sein: Nun bekommt es der Dino jedoch mit einem Gegner zu tun, der möglicherweise sogar noch etwas konsequenter an einem Fußball-Märchen schreibt.  <p> Beim Gastspiel in Hoffenheim wollen die Sachsen jedoch nach Möglichkeit gleich zeigen, dass es sich bei ihnen nicht um einen klassischen Neuling handelt. Angesichts der hochgesteckten Ziele wird über das übliche Minimalziel „Klassenerhalt“ schließlich schon meilenweit hinausgedacht.  <p>  Und Maik Walpurgis? Der hat weiterhin nur ein großes Ziel vor Augen: den Klassenerhalt. „Dafür kämpfen und arbeiten wir weiterhin mit hoher Intensität“, kündigte der FCI-Coach bereits unmittelbar nach dem jüngsten Dreier an. <p>  Krisenklub gegen „Auswärtsschwächling“! Das Duell zwischen dem Hamburger SV und dem VfB Stuttgart am Samstag (15:30 Uhr) wird eine hochbrisante Sache. Auf der einen Seite der HSV, der um den Klassenerhalt kämpfen muss, auf der anderen der VfB, der auswärts noch nicht anschreiben konnte. <p>  Vor allem das Bayern-Spiel ist schon abgehakt. „Wir dürfen enttäuscht sein, wissen aber, gegen wen wir gespielt haben und müssen die Köpfe oben behalten. Wir müssen unsere Punkte zu Hause holen“, richtet Tschauner den Blick bereits auf den kommenden Gegner.  </pre>


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<pre> Während die 1899er gegen Wolfsburg bereits in der dritten Minute über die Fortsetzung ihrer Heimserie jubeln durften, netzte Ekdal beim Hamburger Gastspiel in der BayArena bei einer verunglückten Rettungsaktion in den falschen Kasten ein.  <p> Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 15. Spieltag der Bundesliga vom 08.0— 10.01.2021   <p> Das führt bei mir automatisch dazu, dass ich mich nicht dazu durchringen kann, dem einen oder anderen Klub die Rolle des Favoriten aufzudrücken und sage: Ein Unentschieden könnte hier gut möglich sein! <p>  Das neue Jahr hat uns bisher mit einer Vielzahl an Toren verwöhnt. Aufgrund einiger Torfestivals durften an den ersten beiden Spieltagen insgesamt 70 Volltreffer bejubelt werden (16. Spieltag: 41, 17. Spieltag: 29). Ich erwarte, dass es auch in dieser Tonart weitergeht.  <p> Genau deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass es für den VfL und Kiel so weitergeht. Die Norddeutschen wollen ihren Fans mutigen Angriffsfußball bieten, sind hinten aber zu anfällig. Mein Tipp auf Über 2,5 Tore könnte hierfür gut passen.  </pre>


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<pre> „St. Pauli über 2.5 Tore“ ist ein Tipp, der sich an die verwegenen Sportwettenfans unter euch richtet, aber trotzdem nicht aus der Luft gegriffen ist.  <p> Dabei war es natürlich besonders bitter, dass sich dieser seltene Glücksmoment am Ende nur als ein nutzloser Ehrentreffer gegen die eiskalt zuschlagenden 96er erwies; im Vergleich dazu war der HSV mit den torlosen Unentschieden gegen Frankfurt und Leverkusen noch um einiges besser gefahren.  <p>  Das prompte Einschlagen der Neuzugänge lässt die Sachsen darauf hoffen, für die nun anstehenden Herausforderungen gerüstet zu sein — wobei das am Freitag zu absolvierende Gastspiel in der Hansestadt zunächst freilich nur einer vergleichsweise machbaren Aufgabe entspricht. <p>  40 dieser 61 Treffer schoss Bremen dabei in der starken Rückrunde und war damit hinter den Bayern die zweittorgefährlichste Mannschaft im zweiten Saisonabschnitt.  <p> Die Saison begann für die TSG gleich einmal mit einem Paukenschlag. In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals wurde gegen den aktuellen Vorletzten der Liga verloren. Gegen 1860 München schieden die 1899er durch ein glattes 0:2 sang- und klanglos aus.  </pre>


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